Ob im Süden oder in nördlichen Gefilden: So gut wie jeder Urlaubsort bietet zahlreiche Motive, die bildlich festgehalten werden wollen.

Ob im Süden oder in nördlichen Gefilden: So gut wie jeder Urlaubsort bietet zahlreiche Motive, die bildlich festgehalten werden wollen. Eine leistungsstarke Kamera allein reicht nicht aus. Wichtig ist, die Cam optimal einsetzen zu können, um die Landschaften und Eindrücke auf den Punkt zu treffen. Dieser Beitrag gibt Tipps, wie man schnell und einfach fotografieren lernt.

Fotografieren lernen ist (k)eine Kunst

Die klassische Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten des Fotografierens zu verbessern, ist die bekannte "Trial-and-Error"-Methode. Einfach ausgedrückt: Man probiert, schaut, was dabei herauskommt, und versucht es in der Folge wieder und wieder, bis das Ergebnis stimmt.

Irgendwann jedoch stößt jeder Hobbyfotograf mit dieser Variante an seine Grenzen. Man ärgert sich, den so fantastischen Urlaubsmoment alles andere als perfekt eingefangen zu haben. Zumal viele Augenblicke nicht wiederkehren. Technik und Know-how müssen also stets voll "da" sein.

Grundsätzlich ist es nicht allzu schwierig, gut zu fotografieren. Mit ein bisschen Hintergrundwissen und viel Übung gelingen in kurzer Zeit schöne Aufnahmen. Es genügt in der Regel, sich vor dem Urlaub über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen etwa eine Stunde pro Tag mit dem Fotografieren zu beschäftigen.

Dabei empfiehlt es sich, ein kostenloses Tutorial in Anspruch zu nehmen, um fotografieren zu lernen. Dem Interessierten stehen verschiedene Beiträge zur Verfügung. Jeder davon widmet sich einem bestimmten Thema: etwa der Blende, der Belichtungszeit oder dem Weißabgleich.

Am besten nimmt man sich pro Tag eine "Lektion" vor. Nach Lesen der wichtigsten Infos macht es Sinn, das neue Wissen gleich praktisch auszuprobieren - direkt zuhause oder auch bei einem Spaziergang in der Natur. So prägen sich die "Fakten" schnell ein und man kann sie zukünftig abrufen.

Was bringt gutes Fotografieren im Urlaub?

Ein gratis Fotokurs hilft dem Lernenden, die Kameraeinstellungen je nach Situation anzupassen. Einfaches Beispiel: Bei schlechten Lichtverhältnissen braucht man eine weit geöffnete Blende und/oder eine relativ lange Belichtungszeit. Durch solches Know-how wird der "Zufalls-Knipser" zu einem Fotografen, der immer wieder schöne Fotos kreieren kann, wenn es darauf ankommt.

Und mal ehrlich: Die Erinnerungen im Gedächtnis verblassen mit der Zeit, das ist natürlich und menschlich. Demgegenüber sind tolle Urlaubsfotos ewige Andenken an die zauberhafte Auszeit weit weg von zuhause!